Chris Lohner – „Nein, ich will keinen Seniorenteller“

Eine szenische Lesung nach dem Buch von Virginia Ironside – Regie: Uli Brée

Als Regisseur und Autor Uli Brée erstmals Virginia Ironsides Buch „Nein, ich will keinen Seniorenteller“ in die Hände fiel, dachte er, dass man diese Geschichte unbedingt auf die Bühne bringen müsste. Aber erst als er Chris Lohner traf, hatte er die perfekte Interpretin dafür gefunden.

„Nein, ich will keinen Seniorenteller“ ist quasi „Gut gegen Nordwind“ für eine Person. Ein humorvolles Tagebuch einer Frau die sich einerseits weigert so zu tun als wäre sie immer noch zwanzig, andererseits auch keinen Grund darin sieht, nur noch auf den Tod zu warten. Für sie ist ihr Alter einfach nur ein Grund zu feiern. Und daran lässt sie uns alle teilhaben.
Chris Lohner nimmt sich dieses Themas mit hinreißendem Humor und ihrer wunderbar positiven Lebenseinstellung an.

„Nein, ich will keinen Seniorenteller“
Ein Abend, der jung macht.
Eine Lesung die Mut macht.
Eine gehörige Portion Leben!

Chris Lohner: Geboren 1943 in Wien lebte sie nach ihrer Matura ein Jahr als Austauschschülerin in
den USA und begann dort ein Schauspielstudium, das sie später in Wien abschloss. Bevor sie zum
Fernsehen kam, war sie sieben Jahre lang als internationales Fotomodell tätig. Ab 1973 war sie fast
30 Jahre lang das Gesicht des ORF als Programmansagerin und Moderatorin. Bekanntheit erlangte
sie auch durch Rollen in Kultserien wie Kottan ermittelt oder Tohuwabohu. Seit 1979 leiht sie den
Ansagen der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) ihre markante Stimme.

Fotocredit: Inge Prader