Programm

Sep
19
Sa
2020
Manuel Rubey – Goldfisch @ CasaNova
Sep 19 @ 19:30
Manuel Rubey - Goldfisch @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich

Manuel Rubey – Goldfisch

ACHTUNG: Aufgrund der aktuell gültigen COVID-19 Bestimmungen (Abstandsregel, maximale Personenanzahl usw.) kann bis auf weiteres der gewohnte CASANOVA SAALPLAN NICHT BEIBEHALTEN werden. Tickets die gemeinsam gekauft wurden (4er, 6er oder 8er Gruppen), werden von der Abendleitung auf den selben Tisch, oder in unmittelbarer Nähe gesetzt, damit Sie in der Pause miteinander plaudern können. Zu fremden Gästen bzw. Gruppen gilt der Mindestabstand von 1 Meter.

Manuel Rubey ist nicht faul im klassischen Sinne. Er leidet bloß an der modernen Volkskrankheit Prokrastination. Was dies genau bedeutet war ihm bei Abgabe des Textes nicht bekannt, da er es immer aufgeschoben hat den Wikipediaartikel zu Ende zu lesen. Jetzt ist er schon 40. Eigentlich wollte er dieses Programm zu seinem 30er herausbringen. Es kamen ihm aber auch ständig Dinge dazwischen. Er wollte ein paar Filme drehen, er hat Thomas Stipsits getroffen und er wurde Vater. Gleich zweimal. Die Töchter hat er jetzt gleich mit ins Programm genommen. So kann er sie wenigstens von der Steuer absetzen.
Ein Goldfisch hat übrigens eine Aufmerksamkeitsspanne von 11 Sekunden. Er könnte diesen Pressetext nie zu Ende lesen.
Ist Ihnen das Alles zu wenig lustig? Ich verspreche das Programm ist dann lustiger, aber ich möchte diverse zivilisatorische Errungenschaften, wie Höflichkeit, Pünktlichkeit oder Geduld verteidigen, da sonst die Eleganz flöten geht. Es ist wichtig nicht immer mit der Tür ins Haus zu fallen. Sonst passieren Kollateralschäden wie lustige Wortspiele im Titel oder gespielte Witze auf Kabarettplakaten und davor graut mir. Früher war ein freiliegender Knöchel der Inbegriff der Erotik und des Exhibitionismus. Heute vermitteln Pornofilme Heerscharen von Heranwachsenden einen völlig falschen Eindruck von Schwiegermüttern.
Ein Mensch hat übrigens nur mehr eine Aufmerksamkeitsspanne von 8 Sekunden. Das heißt niemand wird diesen Pressetext jemals zu Ende lesen.

Foto (c) Ingo Pertramer, Graphik: Ursula Feuersinger

Okt
14
Mi
2020
The Schick Sisters – Close Together @ CasaNova
Okt 14 @ 19:30
The Schick Sisters - Close Together @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich

THE SCHICK SISTERS – Close Together

ACHTUNG: Aufgrund der aktuell gültigen COVID-19 Bestimmungen (Abstandsregel, maximale Personenanzahl usw.) kann bis auf weiteres der gewohnte CASANOVA SAALPLAN NICHT BEIBEHALTEN werden. Tickets die gemeinsam gekauft wurden (4er, 6er oder 8er Gruppen), werden von der Abendleitung auf den selben Tisch, oder in unmittelbarer Nähe gesetzt, damit Sie in der Pause miteinander plaudern können. Zu fremden Gästen bzw. Gruppen gilt der Mindestabstand von 1 Meter.

Dem Klang, wenn Geschwister zusammen intonieren, wohnt ein Zauber inne…

THE SCHICK SISTERS sind drei leibliche Schwestern, die schon seit Kindheit eng durch das unsichtbare Band der Musik miteinander verbunden sind.

Fast 20 Jahre tourten sie erfolgreich als Musikkabarettband DORNROSEN durch den gesamten deutschsprachigen Raum und fanden in der heimischen Kulturszene ihren fixen Platz.
2019 verabschieden sich die Dornrosen mit “Grande Finale” nach 2000 Konzerten von den Bühnen. Doch die drei Schwestern gehen als THE SCHICK SISTERS gemeinsam einen neuen musikalischen Weg.

Schlanke Melodien in spannenden Akkorden und gefinkelten Arrangements zeichnen ihre neuen Kompositionen aus.

Unverkennbares Markenzeichen ist ihr lockerer, brillanter Dreigesang, den sie mit Kontrabass, Violine und Gitarre selber begleiten.

Das exquisite Acoustic Trio bringt präsentiert eigene Songs mit Anleihen aus Pop, Jazz und World mit ansprechenden, berührenden, englischen Texten.

Ihre Weltpremiere feierten THE SCHICK SISTERS mit Big Band-Begleitung auf dem Wiener Opernball 2019.

Besetzung:
Katharina Schicho – Gesang, Gitarre
Christine Schicho – Gesang, Violine
Veronika Schicho – Gesang, Kontrabass, Klavier

 

Nov
7
Sa
2020
Manuel Rubey – Goldfisch @ CasaNova
Nov 7 @ 19:30
Manuel Rubey - Goldfisch @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich

Manuel Rubey – Goldfisch

ACHTUNG: Aufgrund der aktuell gültigen COVID-19 Bestimmungen (Abstandsregel, maximale Personenanzahl usw.) kann bis auf weiteres der gewohnte CASANOVA SAALPLAN NICHT BEIBEHALTEN werden. Tickets die gemeinsam gekauft wurden (4er, 6er oder 8er Gruppen), werden von der Abendleitung auf den selben Tisch, oder in unmittelbarer Nähe gesetzt, damit Sie in der Pause miteinander plaudern können. Zu fremden Gästen bzw. Gruppen gilt der Mindestabstand von 1 Meter.

Manuel Rubey ist nicht faul im klassischen Sinne. Er leidet bloß an der modernen Volkskrankheit Prokrastination. Was dies genau bedeutet war ihm bei Abgabe des Textes nicht bekannt, da er es immer aufgeschoben hat den Wikipediaartikel zu Ende zu lesen. Jetzt ist er schon 40. Eigentlich wollte er dieses Programm zu seinem 30er herausbringen. Es kamen ihm aber auch ständig Dinge dazwischen. Er wollte ein paar Filme drehen, er hat Thomas Stipsits getroffen und er wurde Vater. Gleich zweimal. Die Töchter hat er jetzt gleich mit ins Programm genommen. So kann er sie wenigstens von der Steuer absetzen.
Ein Goldfisch hat übrigens eine Aufmerksamkeitsspanne von 11 Sekunden. Er könnte diesen Pressetext nie zu Ende lesen.
Ist Ihnen das Alles zu wenig lustig? Ich verspreche das Programm ist dann lustiger, aber ich möchte diverse zivilisatorische Errungenschaften, wie Höflichkeit, Pünktlichkeit oder Geduld verteidigen, da sonst die Eleganz flöten geht. Es ist wichtig nicht immer mit der Tür ins Haus zu fallen. Sonst passieren Kollateralschäden wie lustige Wortspiele im Titel oder gespielte Witze auf Kabarettplakaten und davor graut mir. Früher war ein freiliegender Knöchel der Inbegriff der Erotik und des Exhibitionismus. Heute vermitteln Pornofilme Heerscharen von Heranwachsenden einen völlig falschen Eindruck von Schwiegermüttern.
Ein Mensch hat übrigens nur mehr eine Aufmerksamkeitsspanne von 8 Sekunden. Das heißt niemand wird diesen Pressetext jemals zu Ende lesen.

Foto (c) Ingo Pertramer, Graphik: Ursula Feuersinger