Programm

Okt
17
Sa
2020
Michael Hufnagl – Ein Abend mit einem Mannsbild (E) @ CasaNova
Okt 17 @ 11:00
Michael Hufnagl – Ein Abend mit einem Mannsbild (E) @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich

Michael Hufnagl – Ein Abend mit einem Mannsbild

ACHTUNG: Aufgrund der aktuell gültigen COVID-19 Bestimmungen (Abstandsregel, maximale Personenanzahl usw.) kann bis auf weiteres der gewohnte CASANOVA SAALPLAN NICHT BEIBEHALTEN werden. Tickets die gemeinsam gekauft wurden (4er, 6er oder 8er Gruppen), werden von der Abendleitung auf den selben Tisch, oder in unmittelbarer Nähe gesetzt, damit Sie in der Pause miteinander plaudern können. Zu fremden Gästen bzw. Gruppen gilt der Mindestabstand von 1 Meter.

Vier Jahre lang schrieb Michael Hufnagl für ein großes Frauenmagazin die höchst erfolgreiche Kolumne “Mannsbilder”. Dabei offenbarte er in witzig-bösen und gleichzeitig charmant-selbstironischen Texten die sonderbare Gedankenwelt der Männer, und wie sich das Phänomen Frau für sie darstellt. In seinem typischen Stil sorgt er treffsicher dafür, dass sich die Menschen ertappt fühlen und lachend wiedererkennen. Jetzt hat der wortgewandte Autor seine vielen Beobachtungen endlich zu einem neuen Bühnenabenteuer gestaltet und verführt für diesen „Abend mit einem Mannsbild“ das Publikum in seinem 100-Minuten-Programm zu einem scharfsinnigen, sprachakrobatischen und vor allem ungewöhnlich lustigen Rendezvous.

Okt
24
Sa
2020
Angelika Niedetzky – PATHOS (E) @ CasaNova
Okt 24 @ 11:00
Angelika Niedetzky - PATHOS (E) @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich

Angelika Niedetzky – PATHOS

ACHTUNG: Aufgrund der aktuell gültigen COVID-19 Bestimmungen (Abstandsregel, maximale Personenanzahl usw.) kann bis auf weiteres der gewohnte CASANOVA SAALPLAN NICHT BEIBEHALTEN werden. Tickets die gemeinsam gekauft wurden (4er, 6er oder 8er Gruppen), werden von der Abendleitung auf den selben Tisch, oder in unmittelbarer Nähe gesetzt, damit Sie in der Pause miteinander plaudern können. Zu fremden Gästen bzw. Gruppen gilt der Mindestabstand von 1 Meter.

Es scheint als würden wir uns zurückentwickeln. Zum Ursprung des Wortes Pathos. Leiden ertragen, hieß es da. Heute legt man es als leidenschaftlich, feierlich aus.

Weicht das Pathos in uns allmählich dem salonfähig gewordenen Sudern und Raunzen? Wir werden zu Suchenden im Dschungel der Gefühlsverwirrungen und gehen ins Schweigekloster oder holen uns den Hundetrainer für den eigenen Partner, weil sonst nichts mehr hilft. Wir hetzen durch den Alltag und können die allabendliche Frage: „Schläfst Du schon?“ so oder so nie mit ja beantworten.

Mit ihrem 4. Soloprogramm beleuchtet Angelika Niedetzky die Irrsinnigkeiten des Alltages mit enormem Schwung und viel Leichtigkeit. Fotocredit: Luis Zeno Kuhn