Programm

Sep
29
So
2019
Nadja Maleh – Hoppala! @ CasaNova
Sep 29 @ 19:00
Nadja Maleh - Hoppala! @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich

Nadja Maleh – Hoppala!

Laut Wörterbuch ist ein Hoppala ein kleiner Ausrutscher.
„Hoppala, war das Ihr Zecherl unter meinem Koffer, gnä Frau?!“ in der wiener U-Bahn. „Hoppala, das war doch keine Abhörattacke auf den österr. Vizekanzler, sondern nur ein altes hiniges Kabel!“ aus dem wiener Ministerium. „Hoppala, sorry wir haben uns doch geirrt wegen der irakischen Atomwaffen! Oops we did it again, shit happens!“ im amerikanischen Senat.

So ist das, Hoppalas können klein oder groß sein, lustig oder tragisch, fatal oder wurscht. Aber eines haben sie alle gemeinsam: sie sind nur allzu menschlich!

Wieder einmal begibt sich die preisgekrönte Kabarettistin in ihre multiple Welt von schrägen Frauencharakteren. Unglaublich vielseitig in Sprache, Darstellung und Gesang zieht sie Zwischenmenschliches pointiert durch den Kakao!

Aber immer mit optimistischem Blick in eine rosige Zukunft: „Die Gleichstellung der Geschlechter wird in ca. 100 Jahren Realität … Hoppala, da bin ich ja gar nimma da!“
Egal, alles wird gut!

Okt
9
Mi
2019
Nadja Maleh – Hoppala! @ CasaNova
Okt 9 @ 19:30
Nadja Maleh - Hoppala! @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich

Nadja Maleh – Hoppala!

Laut Wörterbuch ist ein Hoppala ein kleiner Ausrutscher.
„Hoppala, war das Ihr Zecherl unter meinem Koffer, gnä Frau?!“ in der wiener U-Bahn. „Hoppala, das war doch keine Abhörattacke auf den österr. Vizekanzler, sondern nur ein altes hiniges Kabel!“ aus dem wiener Ministerium. „Hoppala, sorry wir haben uns doch geirrt wegen der irakischen Atomwaffen! Oops we did it again, shit happens!“ im amerikanischen Senat.

So ist das, Hoppalas können klein oder groß sein, lustig oder tragisch, fatal oder wurscht. Aber eines haben sie alle gemeinsam: sie sind nur allzu menschlich!

Wieder einmal begibt sich die preisgekrönte Kabarettistin in ihre multiple Welt von schrägen Frauencharakteren. Unglaublich vielseitig in Sprache, Darstellung und Gesang zieht sie Zwischenmenschliches pointiert durch den Kakao!

Aber immer mit optimistischem Blick in eine rosige Zukunft: „Die Gleichstellung der Geschlechter wird in ca. 100 Jahren Realität … Hoppala, da bin ich ja gar nimma da!“
Egal, alles wird gut!

Okt
21
Mo
2019
Christof Spörk – KUBA @ CasaNova
Okt 21 @ 19:30
Christof Spörk – KUBA @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich
Christof Spörk – KUBA
 
Christof Spörk goes Kuba. Ob er dort auch wirklich ankommt, ist nebensächlich. Der Weg ist das Ziel.
Das Ziel weit weg. Autostoppen wird jedenfalls schwierig. Außer die Klimaerwärmung zeigt sich
einmal von ihrer kundenfreundlichen Seite und trocknet den Atlantik aus. Wenn es den überhaupt
gibt, diesen Atlantik. Es wird ja so viel gelogen in letzter Zeit! Das ist übrigens eine der vielen
Gemeinsamkeiten des vormals realen Sozialismus mit dem derzeit noch viel realeren Kapitalismus. Es
wird gelogen wie gedruckt! Facebook o muerte! Twitter o muerte! Que viva la Digitalisierung! Weil
wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Ja eh, aber wohin geht denn eigentlich die Zeit? Und
komm ich dann irgendwie zurück, falls es mir nicht gefällt.
Keine Sorge, in Spörks fünftem Soloprogramm „KUBA“ gibt es weder tropische Gulags noch politische
Umerziehung. Außer für solche, die drum betteln. Und Spörk verkauft weder Rum noch Zigarren für
grapschende alte weiße Männer. Nicht einmal wenn sie drum betteln. Dafür verspricht Spörk, ganz
viel Zucker zu geben. Azúcar! Sicher aber gibt es wieder ganz viel SM wie ‚selbstgemachte Musik‘.
Und KI wie ‚kabarettistische Intelligenz‘. Und EU wie ‚eloquente Unterhaltung‘. Außerdem USA wie
‚Und Singen auch‘. Caramba!
Oder wie die Süddeutsche Zeitung unlängst über den Kabarettisten Spörk schrieb: „Am schönsten
aber sind die immer sprachlich funkelnden, musikalisch spannenden, grandios gesungenen Songs an
Flügel, Harmonika und Klarinette.“ Tja, auf der Klarinette Songs singen. Das kann wirklich nicht jeder.
Und wer es immer noch nicht verstanden hat: Dies ist KEIN Lichtbildvortrag!
Nov
19
Di
2019
Nadja Maleh – Hoppala! @ CasaNova
Nov 19 @ 19:30
Nadja Maleh - Hoppala! @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich

Nadja Maleh – Hoppala!

Laut Wörterbuch ist ein Hoppala ein kleiner Ausrutscher.
„Hoppala, war das Ihr Zecherl unter meinem Koffer, gnä Frau?!“ in der wiener U-Bahn. „Hoppala, das war doch keine Abhörattacke auf den österr. Vizekanzler, sondern nur ein altes hiniges Kabel!“ aus dem wiener Ministerium. „Hoppala, sorry wir haben uns doch geirrt wegen der irakischen Atomwaffen! Oops we did it again, shit happens!“ im amerikanischen Senat.

So ist das, Hoppalas können klein oder groß sein, lustig oder tragisch, fatal oder wurscht. Aber eines haben sie alle gemeinsam: sie sind nur allzu menschlich!

Wieder einmal begibt sich die preisgekrönte Kabarettistin in ihre multiple Welt von schrägen Frauencharakteren. Unglaublich vielseitig in Sprache, Darstellung und Gesang zieht sie Zwischenmenschliches pointiert durch den Kakao!

Aber immer mit optimistischem Blick in eine rosige Zukunft: „Die Gleichstellung der Geschlechter wird in ca. 100 Jahren Realität … Hoppala, da bin ich ja gar nimma da!“
Egal, alles wird gut!

Jan
10
Fr
2020
Familie Lässig – Im Herzen des Kommerz Tour 2020 @ CasaNova
Jan 10 @ 19:30
Familie Lässig - Im Herzen des Kommerz Tour 2020 @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich
Familie Lässig – Im Herzen des Kommerz Tour 2020

Immer wenn Cathi, ihres Zeichens Chefin der Familie Lässig, ein bisschen etwas getrunken hat, wird sie prophetisch. Manche in der Band meinen gar, sie sei in diesem Zustand ein Orakel.Es war wohl Alkohol im Spiel, und wahrscheinlich war der lästerliche Manuel schuld daran, es könnte aber auch der immer so harmlos wirkende Boris gewesen sein, oder gar Clara, der Chefin Frau – wir wissen es nicht mehr. Einzig die beiden Herren Gunkl und Gerald sind unschuldig, weil sie nicht trinken und nach Konzerten umgehend zu Bett gehen. Jedenfalls sagte Cathi plötzlich: „Wir wollen doch alle das ganze Jahr auf Tour sein, im Nightliner wohnen und nur Konzerte spielen, weil wir uns doch so lieben. Wir müssen nur unseren Platz finden im Herzen des Kommerz!“ Der Trunkenheit war es wohl geschuldet, dass sie des Genitivs verlustig ging; aber das war in diesem Moment nicht wichtig. Wir hatten die Botschaft der Chefin verstanden. Wir sahen die Sonne aufgehen, und es war nicht mehr weit. Wir lachten und wir teilten uns die letzte Lucky Light.

Die Jahre vergingen.

Eines Tages besuchten wir ein Konzert. Wir mochten es und stellten aber fest, dass die Band und ihr Publikum vollkommen einer Meinung waren. Man gefiel sich darin und bestärkte sich. Wir gefielen uns mit. Es fiel uns aber auf, dass die Band sich in letzter Konsequenz verweigerte. Man wollte wohl ein bisschen schwierig und rätselhaft bleiben, und der Sound musste trotzdem ein bisschen nach Garage klingen.

Und plötzlich wussten wir, was die Chefin damals gemeint hatte. Wir dürfen dem Volks-Rock‘n‘Roll nicht komplett den Mainstream überlassen und den Rechten nicht die Meinungsführung. Wir müssen rein ins HERZ DES KOMMERZ.

Jan
11
Sa
2020
Familie Lässig – Im Herzen des Kommerz Tour 2020 @ CasaNova
Jan 11 @ 19:30
Familie Lässig - Im Herzen des Kommerz Tour 2020 @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich
Familie Lässig – Im Herzen des Kommerz Tour 2020

Immer wenn Cathi, ihres Zeichens Chefin der Familie Lässig, ein bisschen etwas getrunken hat, wird sie prophetisch. Manche in der Band meinen gar, sie sei in diesem Zustand ein Orakel.Es war wohl Alkohol im Spiel, und wahrscheinlich war der lästerliche Manuel schuld daran, es könnte aber auch der immer so harmlos wirkende Boris gewesen sein, oder gar Clara, der Chefin Frau – wir wissen es nicht mehr. Einzig die beiden Herren Gunkl und Gerald sind unschuldig, weil sie nicht trinken und nach Konzerten umgehend zu Bett gehen. Jedenfalls sagte Cathi plötzlich: „Wir wollen doch alle das ganze Jahr auf Tour sein, im Nightliner wohnen und nur Konzerte spielen, weil wir uns doch so lieben. Wir müssen nur unseren Platz finden im Herzen des Kommerz!“ Der Trunkenheit war es wohl geschuldet, dass sie des Genitivs verlustig ging; aber das war in diesem Moment nicht wichtig. Wir hatten die Botschaft der Chefin verstanden. Wir sahen die Sonne aufgehen, und es war nicht mehr weit. Wir lachten und wir teilten uns die letzte Lucky Light.Die Jahre vergingen.

Eines Tages besuchten wir ein Konzert. Wir mochten es und stellten aber fest, dass die Band und ihr Publikum vollkommen einer Meinung waren. Man gefiel sich darin und bestärkte sich. Wir gefielen uns mit. Es fiel uns aber auf, dass die Band sich in letzter Konsequenz verweigerte. Man wollte wohl ein bisschen schwierig und rätselhaft bleiben, und der Sound musste trotzdem ein bisschen nach Garage klingen.

Und plötzlich wussten wir, was die Chefin damals gemeint hatte. Wir dürfen dem Volks-Rock‘n‘Roll nicht komplett den Mainstream überlassen und den Rechten nicht die Meinungsführung. Wir müssen rein ins HERZ DES KOMMERZ.

Jan
30
Do
2020
Gunkl – Zwischen Ist und Soll–Menschsein halt @ CasaNova
Jan 30 @ 19:30
Gunkl - Zwischen Ist und Soll–Menschsein halt @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich
Auch interessant: Wir glauben, daß wir Menschen einander verstehen. Mhm.
Und wenn man sagt: „Das Unsichtbare bleibt dem Auge meist verborgen.“ nicken die allermeisten gleich einmal in verzückter Betulichkeit so, als hätte man da etwas sehr Kluges gesagt. Die, die nach zwei Sekunden ein stumpfes Stöhnen von sich geben, mit denen ist ein sachlich ergiebiges Gespräch möglich. Die, die weiterhin nicken, sollte man in ihrem Glück lassen.
Feb
6
Do
2020
Christof Spörk – KUBA @ CasaNova
Feb 6 @ 19:30
Christof Spörk – KUBA @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich
Christof Spörk – KUBA
 
Christof Spörk goes Kuba. Ob er dort auch wirklich ankommt, ist nebensächlich. Der Weg ist das Ziel.
Das Ziel weit weg. Autostoppen wird jedenfalls schwierig. Außer die Klimaerwärmung zeigt sich
einmal von ihrer kundenfreundlichen Seite und trocknet den Atlantik aus. Wenn es den überhaupt
gibt, diesen Atlantik. Es wird ja so viel gelogen in letzter Zeit! Das ist übrigens eine der vielen
Gemeinsamkeiten des vormals realen Sozialismus mit dem derzeit noch viel realeren Kapitalismus. Es
wird gelogen wie gedruckt! Facebook o muerte! Twitter o muerte! Que viva la Digitalisierung! Weil
wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Ja eh, aber wohin geht denn eigentlich die Zeit? Und
komm ich dann irgendwie zurück, falls es mir nicht gefällt.
Keine Sorge, in Spörks fünftem Soloprogramm „KUBA“ gibt es weder tropische Gulags noch politische
Umerziehung. Außer für solche, die drum betteln. Und Spörk verkauft weder Rum noch Zigarren für
grapschende alte weiße Männer. Nicht einmal wenn sie drum betteln. Dafür verspricht Spörk, ganz
viel Zucker zu geben. Azúcar! Sicher aber gibt es wieder ganz viel SM wie ‚selbstgemachte Musik‘.
Und KI wie ‚kabarettistische Intelligenz‘. Und EU wie ‚eloquente Unterhaltung‘. Außerdem USA wie
‚Und Singen auch‘. Caramba!
Oder wie die Süddeutsche Zeitung unlängst über den Kabarettisten Spörk schrieb: „Am schönsten
aber sind die immer sprachlich funkelnden, musikalisch spannenden, grandios gesungenen Songs an
Flügel, Harmonika und Klarinette.“ Tja, auf der Klarinette Songs singen. Das kann wirklich nicht jeder.
Und wer es immer noch nicht verstanden hat: Dies ist KEIN Lichtbildvortrag!
Mrz
27
Fr
2020
Nadja Maleh – Hoppala! @ CasaNova
Mrz 27 @ 19:30
Nadja Maleh - Hoppala! @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich

Nadja Maleh – Hoppala!

Laut Wörterbuch ist ein Hoppala ein kleiner Ausrutscher.
„Hoppala, war das Ihr Zecherl unter meinem Koffer, gnä Frau?!“ in der wiener U-Bahn. „Hoppala, das war doch keine Abhörattacke auf den österr. Vizekanzler, sondern nur ein altes hiniges Kabel!“ aus dem wiener Ministerium. „Hoppala, sorry wir haben uns doch geirrt wegen der irakischen Atomwaffen! Oops we did it again, shit happens!“ im amerikanischen Senat.

So ist das, Hoppalas können klein oder groß sein, lustig oder tragisch, fatal oder wurscht. Aber eines haben sie alle gemeinsam: sie sind nur allzu menschlich!

Wieder einmal begibt sich die preisgekrönte Kabarettistin in ihre multiple Welt von schrägen Frauencharakteren. Unglaublich vielseitig in Sprache, Darstellung und Gesang zieht sie Zwischenmenschliches pointiert durch den Kakao!

Aber immer mit optimistischem Blick in eine rosige Zukunft: „Die Gleichstellung der Geschlechter wird in ca. 100 Jahren Realität … Hoppala, da bin ich ja gar nimma da!“
Egal, alles wird gut!

Mai
18
Mo
2020
Christof Spörk – KUBA @ CasaNova
Mai 18 @ 19:30
Christof Spörk – KUBA @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich
Christof Spörk – KUBA
 
Christof Spörk goes Kuba. Ob er dort auch wirklich ankommt, ist nebensächlich. Der Weg ist das Ziel.
Das Ziel weit weg. Autostoppen wird jedenfalls schwierig. Außer die Klimaerwärmung zeigt sich
einmal von ihrer kundenfreundlichen Seite und trocknet den Atlantik aus. Wenn es den überhaupt
gibt, diesen Atlantik. Es wird ja so viel gelogen in letzter Zeit! Das ist übrigens eine der vielen
Gemeinsamkeiten des vormals realen Sozialismus mit dem derzeit noch viel realeren Kapitalismus. Es
wird gelogen wie gedruckt! Facebook o muerte! Twitter o muerte! Que viva la Digitalisierung! Weil
wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Ja eh, aber wohin geht denn eigentlich die Zeit? Und
komm ich dann irgendwie zurück, falls es mir nicht gefällt.
Keine Sorge, in Spörks fünftem Soloprogramm „KUBA“ gibt es weder tropische Gulags noch politische
Umerziehung. Außer für solche, die drum betteln. Und Spörk verkauft weder Rum noch Zigarren für
grapschende alte weiße Männer. Nicht einmal wenn sie drum betteln. Dafür verspricht Spörk, ganz
viel Zucker zu geben. Azúcar! Sicher aber gibt es wieder ganz viel SM wie ‚selbstgemachte Musik‘.
Und KI wie ‚kabarettistische Intelligenz‘. Und EU wie ‚eloquente Unterhaltung‘. Außerdem USA wie
‚Und Singen auch‘. Caramba!
Oder wie die Süddeutsche Zeitung unlängst über den Kabarettisten Spörk schrieb: „Am schönsten
aber sind die immer sprachlich funkelnden, musikalisch spannenden, grandios gesungenen Songs an
Flügel, Harmonika und Klarinette.“ Tja, auf der Klarinette Songs singen. Das kann wirklich nicht jeder.
Und wer es immer noch nicht verstanden hat: Dies ist KEIN Lichtbildvortrag!