Programm

Sep
9
Mo
2019
Isabel Meili – SCHLAPFEN HALTEN @ CasaNova
Sep 9 @ 19:30
Isabel Meili - SCHLAPFEN HALTEN @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich

Isabel Meili – “SCHLAPFEN HALTEN”

Schweizer Charme trifft auf Wiener Schmäh – Nach der Nominierung für den Swiss Comedy Newcomer Award 2017 und dem ersten Platz bei der Kabarett Talente Show des Wiener Kabarettfestivals 2018 ist die junge, sympathische Schweizerin mit Wohnort Wien nun auch endlich im CasaNova zu sehen.

Das sagt die Presse:

“Ein flottes, variantenreiches Debüt, das auf mehr hoffen lässt.” – Der Standard

“Ihr steter Wechsel zwischen Schwyzerdütsch und Wiener Schmäh war bezaubernd, ihr komödiantisches Können begeisterte.” – Donaukurier

Wir sagen: sehr sehr lustig!

Nov
17
So
2019
Isabell Pannagl – Einmal alles mit Chansons – MATINEE @ CasaNova
Nov 17 @ 11:00
Isabell Pannagl - Einmal alles mit Chansons - MATINEE @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich

Isabell Pannagl – Einmal alles mit Chansons – MATINEE

Isabell wird immer wieder gefragt:

Wie sind Sie eigentlich zum Kabarett gekommen? Was essen Sie
gern? Wissen Sie, wie man eine Torte macht?

Nach mehreren Kabarettprogrammen werden die Antworten auf
diese und andere Fragen nun in ihrem ersten Chansonprogramm
schonungslos aufgedeckt!

Im zarten Alter von 15 Jahren hatte Isabell eigentlich keine Lust auf
Werke von Georg Kreisler & Co – sie sah ihre Berufung in coolen Pop-
Songs von Cher und Madonna. Während des Musicalstudiums wuchs
der Wunsch eine soulige Balladenqueen zu werden, doch Isabell
entwickelte sich unfreiwillig zur Pointen-Berta!

Statt der bekannten Musicalklassiker wurden die Hits von Cissy
Kraner geübt und Isabells Leidenschaft für Chansons erblickte das
Licht der Welt.
In ihrem Programm wird Isabell ihre Chansonekstasen ausleben – in
allen Facetten, ohne etwas auszulassen.

Begleiten Sie Isabell, wenn sie mit frischen Socken im Park Tauben
vergiftet – der Papa wird’s schon richten.

„Hoffentlich kommt meine verzwickte Verwandtschaft nicht.“
(Isabell Pannagl)

„ A Glock´n – die 24 Stundn red.“ (Marianne Mendt)