Programm

Jun
20
Do
2019
Herbert Steinböck – “Ätsch” @ CasaNova
Jun 20 @ 19:30
Herbert Steinböck - "Ätsch" @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich

Ätsch” Das neue Programm von und mit Herbert Steinböck
Regie: Gerold Rudle

Ja, es ist soweit!
Herbert Steinböck wird 60 Jahre (alt)!

An sich war ja sein Plan, dass er zu diesem Anlass nicht nur ordentlich feiert, sondern auch gleich in Pension geht … oder ein neues geiles 60-er Kabarettprogramm schreibt…vielleicht mit dem Titel: “60-Jahre, was nun”…oder was ähnlich Pfiffiges. J

Aber dann kommt alles anders!

Was passiert eigentlich, wenn er ganz plötzlich erfährt, dass er damals vor 60 Jahren als Baby vertauscht wurde…und noch dazu eigentlich niemand so genau weiß mit wem? Dann ist das einfach nur “Ätsch”!

Das Schicksal dreht ihm die lange Nase. Und auf einmal wird das Leben turbulenter als die 60 Jahre davor.

Kann man dann nochmal von vorne beginnen? Endlich sein Leben ändern, weniger trinken, gesünder leben und vielleicht sogar endlich mal mit Sport beginnen?

Vielleicht könnte man ja noch schnell eine Bank überfallen und dann ab in die Karibik? Ins Gefängnis müsste ohnehin der andere Herbert Steinböck.
Und bei der Gelegenheit – Unterhalt für die Ex soll auch gleich der andere übernehmen. “Ätsch”

Doch wer ist man dann selbst? Wer will man sein? Und kann man sich das einfach aussuchen?

Vielleicht war Herbert Steinböck die ganze Zeit ein verwegener Pilot (Yeahh) oder der Chef des GTI-Clubs Atzgersdorf (Geil Oida..)?

Oder ist er ein Muttersöhnchen, das noch bei der Mama wohnt (“Ätsch”)? Oder doch wer ganz Berühmter? Ein Zillertaler Schürzenjäger (Jodelidü) oder besser noch: Michael Jackson (I´m bad), der wäre zumindest im gleichen Alter.
Eines ist in jedem Falle fix: Die Antworten gibt es ab Herbst 2018 und nur im neuen Solo-Programm von Herbert Steinböck “Ätsch”!

 

Sep
27
Fr
2019
Herbert Steinböck – “Ätsch” @ CasaNova
Sep 27 @ 19:30
Herbert Steinböck - "Ätsch" @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich

Herbert Steinböck – “Ätsch”

Regie: Gerold Rudle

Ja, es ist soweit!
Herbert Steinböck wird 60 Jahre (alt)!

An sich war ja sein Plan, dass er zu diesem Anlass nicht nur ordentlich feiert, sondern auch gleich in Pension geht … oder ein neues geiles 60-er Kabarettprogramm schreibt…vielleicht mit dem Titel: “60-Jahre, was nun”…oder was ähnlich Pfiffiges. J

Aber dann kommt alles anders!

Was passiert eigentlich, wenn er ganz plötzlich erfährt, dass er damals vor 60 Jahren als Baby vertauscht wurde…und noch dazu eigentlich niemand so genau weiß mit wem? Dann ist das einfach nur “Ätsch”!

Das Schicksal dreht ihm die lange Nase. Und auf einmal wird das Leben turbulenter als die 60 Jahre davor.

Kann man dann nochmal von vorne beginnen? Endlich sein Leben ändern, weniger trinken, gesünder leben und vielleicht sogar endlich mal mit Sport beginnen?

Vielleicht könnte man ja noch schnell eine Bank überfallen und dann ab in die Karibik? Ins Gefängnis müsste ohnehin der andere Herbert Steinböck.
Und bei der Gelegenheit – Unterhalt für die Ex soll auch gleich der andere übernehmen. “Ätsch”

Doch wer ist man dann selbst? Wer will man sein? Und kann man sich das einfach aussuchen?

Vielleicht war Herbert Steinböck die ganze Zeit ein verwegener Pilot (Yeahh) oder der Chef des GTI-Clubs Atzgersdorf (Geil Oida..)?

Oder ist er ein Muttersöhnchen, das noch bei der Mama wohnt (“Ätsch”)? Oder doch wer ganz Berühmter? Ein Zillertaler Schürzenjäger (Jodelidü) oder besser noch: Michael Jackson (I´m bad), der wäre zumindest im gleichen Alter.
Eines ist in jedem Falle fix: Die Antworten gibt es ab Herbst 2018 und nur im neuen Solo-Programm von Herbert Steinböck “Ätsch”!

 

Okt
3
Do
2019
Herbert Steinböck – “Ätsch” @ CasaNova
Okt 3 @ 19:30
Herbert Steinböck - "Ätsch" @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich

Herbert Steinböck – “Ätsch”

Regie: Gerold Rudle

Ja, es ist soweit!
Herbert Steinböck wird 60 Jahre (alt)!

An sich war ja sein Plan, dass er zu diesem Anlass nicht nur ordentlich feiert, sondern auch gleich in Pension geht … oder ein neues geiles 60-er Kabarettprogramm schreibt…vielleicht mit dem Titel: “60-Jahre, was nun”…oder was ähnlich Pfiffiges. J

Aber dann kommt alles anders!

Was passiert eigentlich, wenn er ganz plötzlich erfährt, dass er damals vor 60 Jahren als Baby vertauscht wurde…und noch dazu eigentlich niemand so genau weiß mit wem? Dann ist das einfach nur “Ätsch”!

Das Schicksal dreht ihm die lange Nase. Und auf einmal wird das Leben turbulenter als die 60 Jahre davor.

Kann man dann nochmal von vorne beginnen? Endlich sein Leben ändern, weniger trinken, gesünder leben und vielleicht sogar endlich mal mit Sport beginnen?

Vielleicht könnte man ja noch schnell eine Bank überfallen und dann ab in die Karibik? Ins Gefängnis müsste ohnehin der andere Herbert Steinböck.
Und bei der Gelegenheit – Unterhalt für die Ex soll auch gleich der andere übernehmen. “Ätsch”

Doch wer ist man dann selbst? Wer will man sein? Und kann man sich das einfach aussuchen?

Vielleicht war Herbert Steinböck die ganze Zeit ein verwegener Pilot (Yeahh) oder der Chef des GTI-Clubs Atzgersdorf (Geil Oida..)?

Oder ist er ein Muttersöhnchen, das noch bei der Mama wohnt (“Ätsch”)? Oder doch wer ganz Berühmter? Ein Zillertaler Schürzenjäger (Jodelidü) oder besser noch: Michael Jackson (I´m bad), der wäre zumindest im gleichen Alter.
Eines ist in jedem Falle fix: Die Antworten gibt es ab Herbst 2018 und nur im neuen Solo-Programm von Herbert Steinböck “Ätsch”!

 

Nov
11
Mo
2019
Herbert Steinböck – “Ätsch” @ CasaNova
Nov 11 @ 19:30
Herbert Steinböck - "Ätsch" @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich

Herbert Steinböck – “Ätsch”

Regie: Gerold Rudle

Ja, es ist soweit!
Herbert Steinböck wird 60 Jahre (alt)!

An sich war ja sein Plan, dass er zu diesem Anlass nicht nur ordentlich feiert, sondern auch gleich in Pension geht … oder ein neues geiles 60-er Kabarettprogramm schreibt…vielleicht mit dem Titel: “60-Jahre, was nun”…oder was ähnlich Pfiffiges. J

Aber dann kommt alles anders!

Was passiert eigentlich, wenn er ganz plötzlich erfährt, dass er damals vor 60 Jahren als Baby vertauscht wurde…und noch dazu eigentlich niemand so genau weiß mit wem? Dann ist das einfach nur “Ätsch”!

Das Schicksal dreht ihm die lange Nase. Und auf einmal wird das Leben turbulenter als die 60 Jahre davor.

Kann man dann nochmal von vorne beginnen? Endlich sein Leben ändern, weniger trinken, gesünder leben und vielleicht sogar endlich mal mit Sport beginnen?

Vielleicht könnte man ja noch schnell eine Bank überfallen und dann ab in die Karibik? Ins Gefängnis müsste ohnehin der andere Herbert Steinböck.
Und bei der Gelegenheit – Unterhalt für die Ex soll auch gleich der andere übernehmen. “Ätsch”

Doch wer ist man dann selbst? Wer will man sein? Und kann man sich das einfach aussuchen?

Vielleicht war Herbert Steinböck die ganze Zeit ein verwegener Pilot (Yeahh) oder der Chef des GTI-Clubs Atzgersdorf (Geil Oida..)?

Oder ist er ein Muttersöhnchen, das noch bei der Mama wohnt (“Ätsch”)? Oder doch wer ganz Berühmter? Ein Zillertaler Schürzenjäger (Jodelidü) oder besser noch: Michael Jackson (I´m bad), der wäre zumindest im gleichen Alter.
Eines ist in jedem Falle fix: Die Antworten gibt es ab Herbst 2018 und nur im neuen Solo-Programm von Herbert Steinböck “Ätsch”!

 

Dez
4
Mi
2019
Steinböck & Strobl – Weihnachtstralala @ CasaNova
Dez 4 @ 19:30
Steinböck & Strobl - Weihnachtstralala @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich
Wer kennt das nicht? Man erinnert sich nur an die ersten ein, zwei Zeilen eines Liedes, und dann…. Tralala… gähnende Textleere im Hirn.
Keine Ahnung wie’s weitergeht! Oder wissen Sie alle Weihnachtslieder – Texte von “Drummerboy” bis “Es wird scho glei dumpa”! Ja ja, “Lustig, lustig Tralalalala, bald ist”…. sie wissen eh, wie’s weitergeht!
Und “Es hat sich halt eröffnet das himmlische TOR, TOR, TOR, i wer narrisch!”, ist eindeutig der falsche Text.
Das Humor-Duo Herbert Steinböck und Thomas M. Strobl ist ja schon seit gemeinsamen Simpl-Zeiten ein kongeniales Paar und macht aus dieser Textverlegenheit ein Unterhaltungsprogramm, in die Jahreszeit passend eben ein “Weihnachtstralala”!
Sie singen, ohrwürmeln, schmalzen, trällern, jodeln und witzeln sich durch die gesamte (Weihnachtslieder-) Musikgeschichte. Die Melodien folgen Schlag auf Schlag, und bis man sie erkennt, sind sie auch schon wieder vorbei! Wichtige Dinge werden erörtert:
Was denken sich Geschenke unterm Weihnachtsbaum?
Wieso kommt Papa mit dem gekauften Christbaum erst im Neuen Jahr heim? Warum freut sich die Mutti trotzdem: Endlich ist der “Papadaham, Papadaham, Papadaham”. (Melodie: Drummerboy) Ein mit köstlichen Sketches und wunderbaren (Weihnachts-) Ideen gespickter Abend. Und natürlich darf “Wien Hütteldorf, Wien Hütteldorf” (siehe unten), der legendäre ÖBB-Weihnachtsfeier-Sketch, nicht fehlen. Und unter dem Motto: “Prosit, mach mit!”, werden wir gemeinsam unsere Neujahrsvorsätze fixieren!
Höhepunkt des Abends ist ein getanztes Silvesterfeuerwerk.
Dez
18
Mi
2019
Herbert Steinböck – Weihnachtsspecial @ CasaNova
Dez 18 @ 19:30
Herbert Steinböck - Weihnachtsspecial @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich

Weihnachtsspecial mit Herbert Steinböck

Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Herbert Steinböck mit einem ganzen Schlitten voll edler Weihnachtsüberraschungen.

In Herbert Steinböck Weihnachtspackerln verstecken sich die besten Schmähs von 4 Jahren aus seiner Zeit als Conferencier des Kabarett Simpl. Außerdem gibt’s die besten Wuchteln aus seinen Programmen „Bananensplitter“, „Bonanza“ , Ätsch“ und „Tralala“.

Ach ja, und einige bezaubernde Weihnachtsgeschichten hat er natürlich auch mit im Gepäck.

Es heißt natürlich: „Wien Hütteldorf, Wien Hütteldorf“. (Ein Blick auf youtube lohnt sich) und Sie sind dabei, bei der legendären ÖBB-Weihnachtsfeier, wo alles aus dem Gleis gerät. Auch gibt’s die Antwort, wie man am Besten und Unkonventionellsten so kurz vor Weihnachten noch abnehmen kann.

Ach ja, und Herbert Steinböck wird Ihnen im Grau des Winters wieder Lust machen, auf die Sonne, den Sommer… der nächste All Inclusive Urlaub kommt bestimmt. Seien Sie dabei, wenn im „Club Sunrise“ der Lattenrost schon wieder zusammenbricht. Dabei wollte man ja nur… endlich wieder einmal… man ist doch auf Urlaub…na ja, man ist halt aufeinander einfach zu schwer für einen südländischen Lattenrost…

Und zum Schluss verwöhnt er Sie mit besinnlichen, legasthenischen Weihnachtsliedern!
Lustig werden wirs haben. Fröhliche Weihnacht!
Herbert Steinböck mit seinem Weihnachtsspecial.

Mrz
17
Di
2020
Roland Düringer – Africa Twinis @ CasaNova
Mrz 17 @ 19:30
Roland Düringer - Africa Twinis @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich

Roland Düringer – “Africa Twinis”

Im Morgengrauen fällt am 1.1.1986 in Paris der Startschuss zum härtesten Wüstenrennen der Welt, der Rallye Paris-Dakar. In einundzwanzig Tagen wird der Franzose Cyril Neveu mit seiner Honda NXR 750 nach 15.000 km als erster das Ziel am Lac Rose,  einem  Salzsee 30 km nördlich von Dakar erreicht haben.

Zur selben Stunde am Neujahrstag 1986 fällt auch in Engelbrechts im tiefst verschneiten Waldviertel ein Schuss. Eine Fehlzündung. Ein zweiter Tritt, gefolgt von einem Knattern. Kurz darauf ein zweites Knattern. Zwei rauchende Zweitakter setzen sich in Bewegung Richtung Süden. Ihr Ziel: Dakar. In knapp drei Stunden werden Engelbert Fröschl und Alois Zankl auf ihren beiden Puch MCH 250 am Hornerwald 14.978 km nördlich von Dakar mit technischem Gebrechen die Reise nach Afrika beenden müssen und bei eisigem Wind und gefühlten minus 25 Grad Celsius zur Erkenntnis gelangen: „Dakar is ned ums Eck.”

Engl und Loisl haben ihre Lektion gelernt und diesmal – mehr als dreißig Jahre später – wird nichts dem Zufall überlassen. Gereift, geistig gewachsen, in voller Mannesblüte und technisch am Stand der Zeit, sind die AFRICA TWINIS  fest entschlossen mit ihren Hightech-Motorrädern die Wüste zu bezwingen und komme was wolle das Ziel zu erreichen: Den Lac Rose, 30 km nördlich von Dakar.

Es mag ja schon sein, dass die Welt in den letzten 30 Jahren zusammengewachsen ist: aber Dakar ist trotzdem noch immer nicht ums Eck.

Foto: Andrea Sojka

Apr
29
Mi
2020
Roland Düringer – Africa Twinis @ CasaNova
Apr 29 @ 19:30
Roland Düringer - Africa Twinis @ CasaNova | Wien | Wien | Österreich

Roland Düringer – “Africa Twinis”

Im Morgengrauen fällt am 1.1.1986 in Paris der Startschuss zum härtesten Wüstenrennen der Welt, der Rallye Paris-Dakar. In einundzwanzig Tagen wird der Franzose Cyril Neveu mit seiner Honda NXR 750 nach 15.000 km als erster das Ziel am Lac Rose,  einem  Salzsee 30 km nördlich von Dakar erreicht haben.

Zur selben Stunde am Neujahrstag 1986 fällt auch in Engelbrechts im tiefst verschneiten Waldviertel ein Schuss. Eine Fehlzündung. Ein zweiter Tritt, gefolgt von einem Knattern. Kurz darauf ein zweites Knattern. Zwei rauchende Zweitakter setzen sich in Bewegung Richtung Süden. Ihr Ziel: Dakar. In knapp drei Stunden werden Engelbert Fröschl und Alois Zankl auf ihren beiden Puch MCH 250 am Hornerwald 14.978 km nördlich von Dakar mit technischem Gebrechen die Reise nach Afrika beenden müssen und bei eisigem Wind und gefühlten minus 25 Grad Celsius zur Erkenntnis gelangen: „Dakar is ned ums Eck.”

Engl und Loisl haben ihre Lektion gelernt und diesmal – mehr als dreißig Jahre später – wird nichts dem Zufall überlassen. Gereift, geistig gewachsen, in voller Mannesblüte und technisch am Stand der Zeit, sind die AFRICA TWINIS  fest entschlossen mit ihren Hightech-Motorrädern die Wüste zu bezwingen und komme was wolle das Ziel zu erreichen: Den Lac Rose, 30 km nördlich von Dakar.

Es mag ja schon sein, dass die Welt in den letzten 30 Jahren zusammengewachsen ist: aber Dakar ist trotzdem noch immer nicht ums Eck.

Foto: Andrea Sojka